Case Study: 1.000 € Budget, 41.651 Impressions
Was eine echte In-Stream-Kampagne auf PixelPact geliefert hat: verifizierte Impressions, 1,9 % Chat-CTR und nachverfolgbare Signups beim Kunden.
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Inhalt
Zahlen überzeugen mehr als Versprechen. Deshalb dokumentiert diese Case Study eine reale In-Stream-Kampagne auf unserer Plattform, von der Buchung bis zum Ergebnis, mit verifizierten Zahlen statt Hochrechnungen. Der Kunde, eine E-Commerce-Marke aus dem Gaming-Umfeld, möchte nicht namentlich genannt werden; alle Werte stammen unverändert aus dem Kampagnen-Reporting.
Die Ausgangslage
Die Marke wollte Gaming-affine Käufer erreichen, ohne einzelne Influencer-Deals zu verhandeln. Ziel waren Sichtbarkeit in laufenden Streams und messbare Klicks auf die eigene Plattform. Gebucht wurde eine kombinierte Kampagne aus Display-Overlays und Chat-Ads: 1.000 Euro Budget bei einem CPM von 20 Euro, Start Ende April 2026, Self-Service ohne Agentur.
Was ausgeliefert wurde
Die Kampagne lief über 15 kleine und mittlere Kanäle und erreichte zusammen:
- 41.651 verifizierte Impressions — 20.839 über Display-Overlays, 20.812 über Chat-Ads. Jede einzelne geprüft gegen die Live-Daten des Streams: Gezählt wird nur, wenn der Kanal nachweislich gesendet hat und Zuschauer da waren.
- 712 Display-Einblendungen und 711 Chat-Spots in echten Live-Momenten.
- 1.039 eindeutige Zuschauer (Unique Reach, konservativ über aktive Chat-Teilnehmer gemessen — die tatsächliche Zahl liegt eher höher, weil stille Zuschauer nicht mitgezählt werden können).
Die Klick-Seite
Die Chat-Ads erzielten 392 gezählte Klicks, eine CTR von 1,88 % auf die Chat-Impressions. Wichtig zur Einordnung: Gezählt heißt nach Dedupe- und Bot-Filter — die Rohzahl lag bei 485, und die Differenz wird aussortiert statt berechnet. Zum Vergleich: Display-Werbung im offenen Web liegt üblicherweise deutlich unter 0,5 % CTR.
Entscheidender als der Klick ist, was danach passiert: Über die Klick-Attribution ließen sich mindestens 6 Registrierungen auf der Plattform des Kunden auf die Kampagne zurückverfolgen, mindestens 2 davon mit erster Einzahlung. Bei einem eingesetzten CPM-Budgetanteil von rund 417 Euro hat die Kampagne damit nicht nur Reichweite, sondern zahlende Neukunden geliefert.
Die Learnings
- Chat-Ads tragen die Klicks, Display trägt die Sichtbarkeit. Die Kombination aus beiden Formaten hat sich gegenseitig verstärkt: Das Overlay schafft Präsenz im Bild, die Chat-Nachricht liefert den klickbaren Link.
- Kleine Kanäle konvertieren. 15 Kanäle mit überschaubaren Zuschauerzahlen reichten für vierstellige Unique Reach und messbare Conversions — das Argument aus unserem Beitrag zum Sponsoring als kleiner Streamer, von der Nachfrageseite bestätigt.
- Verifizierung zahlt sich aus. Dass zwischen Roh- und gezählten Klicks aussortiert wird, kostet auf dem Papier Performance, macht die verbleibenden Zahlen aber belastbar — bis hin zur Einzahlung beim Kunden.
Was das für deine Kampagne bedeutet
Eine einzelne Case Study ist ein Beleg, kein Beweis; jede Kampagne hängt an Creative, Zielgruppe und Angebot. Was sie zeigt, sind die Größenordnungen, mit denen sich planen lässt, bevor der erste eigene Euro fließt. Die Mechanik dahinter, transparenter CPM und verifizierte Impressions, ist für jede Buchung gleich — nachzurechnen in unserem Beitrag Was kostet Werbung auf Twitch?. Die aktuellen Konditionen und die live verfügbare Reichweite stehen auf der Seite für Werbetreibende; ein Testbudget in vergleichbarer Größenordnung lässt sich dort im Self-Service anlegen.
Geschrieben vonMarcell Dechant
CEO · MitgründerIch war vorher Entwickler und streame auf Twitch, meistens Simulationen oder Shooter.
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